Im Land der Zombies und Piraten: Zwischen IPA und Kraftbier auf der Braukunst Live!

Wir sind hier sowas von richtig...

„Ja mei“, informiert uns am späten Nachmittag der Kollege von 3Brew, „München, Stadt weltbekannter Biere, da heißt es erst mal: wir haben doch schon alles! Wenn Du hier was Neues schaffst, dann bist Du echt gut!“ Dabei nippen wir wohlig an seiner Kreation, dem leichten Sodabier, ein Ale mit nur 3 Prozent Alkohol, das als echte Alternative zum zuckergeschwängerten Radler oder lätscherten Wasser verstanden sein will und zeigt, dass es gerade hier in unserer Landeshauptstadt neben den landauf, landab bekannten Platzhirschen eben doch allemal Spannendes zu entdecken gibt. Und eine bessere Gelegenheit als die Braukunst Live1!, die vom 26-28.02. jede Menge durstige Besucherscharen ins MVG Museum lockte, gibt es dazu wohl kaum.

Eh klar

Als Schwesterevent der Finest Spirits, die sich eine Woche zuvor an gleicher Stelle dem eher hochprozentigen Vergnügen widmete, präsentierte das „Internationale Festival der feinen Biere“ mit über 100 Ausstellern einen hervorragenden Überblick über die quicklebendige Brauerszene, in der sich kecke Neukreationen und vor allem der offenkundig omnipräsente Trend zum Craft Beer einträchtig mit den etablierten Namen versammelte und eben denen mehr als einmal die Show stahl. Nachdem wir ja schon der Finest Spirits einen ausgedehnten Besuch abgestattet hatten, konnten wir uns das natürlich auch nicht entgehen lassen und liefen dieses Mal sogar in voller Redaktionsstärke auf.

Los geht’s erst einmal mit der freudigen Entdeckung, dass uns vom Giesinger Bahnhof ein Shuttle Bus direkt zum Ort des Geschehens bringt, wo Sebbes dann berichtet, dass man derzeit ja auch andernorts offenkundig dem Gerstensaft frönt, was an der Dirndl-Dichte in der Tram-Linie 17 zu erkennen ist. (Stichwort Nockherberg). Nun aber los ins Getümmel, und dafür wird man erst einmal standesgemäß ausgestattet – nämlich mit einem verheißungsvoll Teku Pokal benannten Bierverkostungsglas, das man dann den ganzen Tag mit sich herumträgt bzw. an den einzelnen Ständen gegen ein frisches Exemplar eintauschen kann. Dazu gibt’s noch fünf Verkostungsgutscheine der Sponsoren, für den Rest der Verkostungen rufen die Aussteller dann jeweils individuelle Preise auf, die allerdings allesamt durchaus fair und angemessen sind. Gleich links neben dem Eingang lauert dann die erste Entdeckung: da prangt uns doch auf einer Fahne gleich ein vertrauter Herr namens Eddie entgegen, der in Kavallerie-Uniform als Trooper das gleichnamige Gebräu präsentiert, welches die Robinsons Brewery für eine nicht ganz unbekannte Heavy-Metal-Formation fabriziert – womit natürlich auch gleich der Bogen zu unserem kleinen Blog geschlagen ist. (Für die Gäste hier, damit ist natürlich Iron Maiden gemeint, die uns diesen Sommer noch mit ihrer 747 hier in München beehren werden, um auf dem Rockavaria aufzuspielen)


Gelandet sind wir am Stand von One Pint, die als Importeur dafür sorgen, dass wir auch hierzulande das „Trooper“-Bier, aber auch die spezielle „666“-Touredition (auf der in leichter Abwandlung einer Gedichtvorlage von Alfred Lord Tennyson zu lesen steht, es seien 666 Berittene gewesen, die die Attacke der leichten Brigade vortrugen) und auch den Motörhead-Cider „Snaggletooth“ genießen dürfen. Nach anfänglicher Skepsis – ein in früher in England erstandenes Maiden-Bier war durchaus gewöhnungsbedürftig… - testen wir die Touredition und tatsächlich... ein gelungener Auftakt der Messe! Nachdem die zweite Flasche Maiden-Bier geleert war, streifen wir nochmal durch die One-Pint-Regale und entdecken wir ein Bier aus Barcelona namens "Cerdos Voladores" mit dem ermunternden Aufdruck: "Futbol, Tits & Beer, What Else's?" Jetzt aber weiter, wir können ja schließlich nicht den ganzen Nachmittag an dem Stand mit dem Maiden-Bier rumhängen, oder?

Nachdem wir letztes Wochenende keinen der Spirituosengutscheine eingelöst haben, fangen wir heute lieber mal gleich damit an, und zufällig steuern wir gerade auf den Stand von Hofbräu-München zu,  an dem wir uns artig in die Schlange der Gutscheinverkoster anstellen. Hier probieren wir den Doppelbock (schwer) und das eigens für die Messe gebraute Weißbier „Hallodri“ (äußerst fruchtig und frisch!; ein schönes Sommerbier). Dabei zieht Sebbo dann schon mal ein kleines Resümee der Besucherscharen: deutlich jünger sei das Publikum im Vergleich zur Finest Spirits – und erheblich männerlastiger. Den „Entdecke das Metal-Shirt“-Wettbewerb lassen wir gerne wieder laufen und erspähen so manchen Schwarzkittel, wobei auch diese Fraktion heute weniger zahlreich anzutreffen ist, als letzte Woche. Soziologe Sebbes wird das im Verlauf des Tages noch öfter erläutern, wenn wir den Ausstellern erklären, warum wir eine interessante Zielgruppe vertreten: Metaller – zumindest die in den 80ern groß gewordenen, wir also – sind mittlerweile sozial arriviert, mit Haus, Familie und Hund, haben brauchbare Jobs (ich erwähne hier gerne den Beamten im gehobenen nichttechnischen Dienst) und somit Sinn und auch die nötigen materiellen Mittel für die feineren Dinge des Lebens.

Keine fünf Schritte weiter steht der Stand von Pilsner Urquell an dem dank Gutscheinsegen ebenfalls reger Andrang herrscht, aber nichtsdestotrotz erklärt uns der Schankmeister dennoch geduldig, dass man hier vor allem auch den Schaum beachten solle – durch die Einschenktechnik namens Mlko (zu Deutsch Milch) werde das Bier versiegelt und könne seine süßen Karamellnoten und die florale Frische (das muss ich mir aufschreiben) erst richtig entfalten – auch wenn das ein Trinkkollege neben uns, der offenkundig angeheitert ist und behauptet, das sei alles einfach nur schlecht eingeschenkt, nicht zu schätzen weiß. Wir probieren natürlich und stellen fest: ja, der Schaum ist durchaus spannend, und während wir auf der Suche nach den Karamellnoten mit den Fingern abwechselnd in Schaum und Mund herumstochern,  bleiben wir am Ende dennoch dabei, dass dieses Pils in erster Linie relativ herb daherkommt. Aber das soll es ja auch.  

Aber jetzt wollen , ja müssen, wir doch mal zu den kleineren Anbietern wechseln, die ja eigentlich die Würze dieser Messe ausmachen, und stürzen uns, nachdem es bei den Münchnern von Crew Republik viel viel viel zu voll ist, auf den Stand der Pirate Brew aus Berlin, die sich mit dem launigen Shirt „Nobody fucks with pirates“ schon einmal empfehlen. Am Stand läuft Punk, und besetzt ist die Bude mit Kollegen aus Skandinavien, die uns erklären, dass das hier ausgelobte „soziale Brauen“  in erster Linie als WG-Kooperation zwischen verschiedenen Hobby- und Heimbrauern zu verstehen sei, so richtig up from the ground eben. Der Geschmack des würzigen Suds von dem angebotenen „Schwarzwald Black“ variiere dabei von Schokolade bis Kaffee, und erinnert, obwohl es keins ist, stark an ein Stout, was wir sehr kundig dann auch bestätigen.

Eine hunderachtzig Graddrehung später ist wieder bayrisch-fränkischer Lokalkolorit angesagt, denn mit der New Beer Generation ist ein Spezialitätenhaus aus Nürnberg am Start, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, im amerikanischen Stil IPA zu brauen und dabei gerne auch mal jede Menge Hopfen zu verwenden (IPA, man lernt ja nie aus, steht für Indian Pale Ale – in der ehemaligen Kolonie mussten die britischen Besatzer ja auch etwas zu trinken haben, und wer im Craft Beer etwas auf sich hält, macht eben nicht in Export oder Pils, sondern IPA, Lager und Stout). Die NBG (komplett mit der berühmten Burg im Wappen) importiert den Hopfen aus Australien und fabriziert daraus so hochfruchtige Dinge wie „Hopburst“ oder „Relax“ – und dies erst seit einem Jahr, so klärt man uns auf. Dies ist übrigens ein durchgängiger Faktor der kleinen Manufakturen, die sich hier tummeln: mehr als 1-2 Jahre ist kaum einer der Nischenanbieter im Geschäft, und nur die wenigsten können aus der liebevollen Herstellung von craft beer den Lebensunterhalt fristen. Mit umso mehr Leidenschaft und Herzblut berichten uns die stolzen Erfinder von ihren Produkten, und es ist fast schon kurios, wie manch notorischer Massenhersteller mit kleinen Holzständen und Fässern den Eindruck erwecken will, die Industrieware werde ebenso mit Zuwendung gebraut wie ein in der eigenen Wohnung handgemachtes craft beer. Glaubwürdig ist anders. Die NBG hat dagegen jede Menge street credibility, Mitgründer Luke Kennedy gesellt sich mittlerweile zu uns und berichtet, dass in seinem Pub „Mr Kennedy“ in Nürnberg natürlich ebendieses craft beer ausgeschenkt wird – und dass die Perlen der NBG auch noch in vier Fachgeschäften in Nürnberg zu bekommen sind.

Die absonderlichen Einfälle von Schneider Weiße – French Can Can Vorführungen? Echt jetzt? – lassen wir hinter uns und steuern jetzt Braufactum an, die sich am hinteren Rand der Halle platzieren, wo es mittlerweile richtig gut voll ist. Der Stand nimmt nahezu die gesamte Stirnseite des Raums ein und wird regelrecht belagert. Die selbstbetitelte Internationale Brau-Manufacturen GmbH liefert unter anderem ein Beispiel für den Trend, den wir in der Musik als Crossover kennen: in der craft beer-Szene überschreitet man gerne die Grenzen zwischen Sud und Geist, lagert Bier in Sherry- oder Whisky-Fässern oder bringt Bier und Wein zusammen. Braufactum z.B. legte 2013 zusammen mit den Lokalhelden von Slyrs das Barrel1 auf, ein Stock Ale, das vier Monate in einem Slyrs-Fass heranreift und so eine durchaus unverwechselbare Note bekommt. Wir widmen uns an diesem Stand aber eher dem traditionellen Gerstensaft und probieren das Darkon, ein Schwarzbier, das mich an Lakritz erinnert, das Rauchweizen Roog und das Weissbier Soleya. Das, so lernen wir, ist ein Saison-Bier, und nicht weil es das nur zum Fußball gibt, sondern weil es nach einer belgischen Methode hergestellt besonders fruchtig daherkommt. „Ananas!“, konstatiert Kenner Sebbes, „das ist ja wie Fruchtsalat!“

 Echt nett, die jungs von 3Brew mit ihrem Sodabier

Echt nett, die jungs von 3Brew mit ihrem Sodabier

Einen weiteren Schwenk um die Ecke steht dann die eingangs schon erwähnte Repräsentanz der 3Brew, die sich neben dem Szene-Original Tilmans tummeln. Die Jungs kommen aus L.A. (also Landshut) und bringen ihr in der Tat vorzüglich erfrischendes Sodabier über diverse Wege an den Mann – im Stadtgebiet liefern sie sogar aus, und größere Chargen bringt dann ein Vertrieb. Im Gastro-Bereich wie etwa in der Registratur reicht man das Sodabier mittlerweile ebenfalls, und wir halten fest, dass das doch mal ein ordentlicher Frühschoppen sein sollte. 

Gleich nebenan wenden wir uns daraufhin Nickl Bräu aus dem fränkischen Pretzfeld (das liegt ca. 50 km von Nürnberg entfernt, wie wir erfahren) zu, deren Braumeister Mike Schmitt uns kenntnisreich durchs Sortiment führt. Aus den Bier-Serien Gourmet, Selection und Tradition haben es uns vor allem die Gourmet-Kombinationen mit Bourbon- und Tequila-Reifung angetan. Echt lecker das Tequila-Zeug! Daneben probieren wir natürlich auch noch den erst seit Oktober erhältlichen Old Django Bierbrand als Kontrast zu dem leichten Sodabier von gerade eben und bewundern dabei das 500 Liter fassende Bourbon-Fass aus der US-Brennerei Heaven Hill, in dem das soeben getestete Bier für neun Monate lagerte, was nur ein einziges Mal möglich ist, erklärt Mike sichtlich stolz. Im Plausch hören wir außerdem, dass auch am Freitag einiges los gewesen sei, trotz der eigentlich fachlichen Ausrichtung des Publikums, das ihm in erster Linie seine IPAs und eben den Django-Brand aus den Händen gerissen haben. Als Trost dürfen wir dann aber noch einen weiteren fränkischen Bierbrand probieren, der eigentlich längst ausverkauft ist und uns mit einem intensiv wahrnehmbaren Kräutergeruch beeindruckt, was den Braumeister aber eher verwundert. Feiner Besuch!

Danach müssen wir aber doch einmal einen biologischen Zwischenhalt einlegen, und da herrscht nun während wir erschreckt feststellen, dass ein Großteil des Nachmittages bereits verstrichen ist,  verkehrte Welt, da entgegen dem üblichen Brauch bei der Männerfraktion eine massive Schlange ansteht und die Damenwelt einfach ein- und ausflaniert (was den einen oder anderen Herrn dazu nötigt, die Lokalität der Damen aufzusuchen, mit dem Kommentar, dass das bei allen anderen Festen umgekehrt ja Usus sei. Stimmt). Bewaffnet mit einem wertvollen Snack vom Stand des Tölzer Kasladen geht es jetzt weiter zur Urban Chestnut Hallertauer Brauerei, die uns eine Hopfenperle aus Wolamot kredenzen, was wir beharrlich Voldemort nennen.

Cheffe und Firmengründer Florian Kuplent ist nach einigen Jahren in den USA wieder in die Heimat in Wolnzach zurückgekehrt und fertigt dort die Hallertauer Hopfenperle, ein frisches Sommerbier, den Hallertauer Zwickel und das Zuagroast Pale Ale, nach eigenen Worten ein Exot für den bayrischen Biermarkt, der uns allerdings sehr wohl mundet. Regionaler Hopfen trifft auf Machart aus Übersee – eine spannende Kombination, die man unserem Sebbes, der langsam aber sicher ein Geschenk für eine noch am selben Abend zu besuchende Geburtstagsfeier benötigt, seltsamerweise nicht zum käuflichen Erwerb freigibt.

Wikinger auf der Braukunst Live!

Sei’s drum, wir werden mit zunehmender Verkostungstiefe immer wagemutiger und machen bei den Polen von Browar Gzub unsere Aufwartung – nicht zuletzt, weil er lustige Mensch dort eine Mütze in Wikinger-Helm-Form trägt und ein Schild versichert: „With Lactose! With Salt!“ Das finden wir als Mitglied der sozialen Randgruppe der Laktose-Toleranten gut, und auch das uns gereichte Chocolate Malt macht seinem Namen alle Ehre. Völlig aus dem Häuschen gerät Sebbes dann mit dem „peated beer“ Stoutopia – der Torf springt einem aus dem Glas geradezu an, was die Kaufentscheidung hier leicht macht, zumal diese Herren auch tatsächlich ihre Ware feilbieten, darunter auch das lustig benannte „Holy Grale“.

Kleines update nach Redaktionsschluss: Inzwischen haben wir gelernt, dass wir den polnischen Stand nicht richtig verstanden haben. Der war nämlich von Black Yeti, welches eine Kooperation der genannten Browar Gzub und der Brauerei Bednary ist, die verantwortlich ist für die Biere Stoutopia und Holy Grale. Danke für die Info... 

Spätestens jetzt aber sind wir wohl endgültig richtig: der Stand von ZomBräu zieht uns mit Marshal-Amps und einem Kollegen in waschechtem Viking Metal Look magisch an. Aber Fehlanzeige – mit Metal habe er weniger am Hut, umso mehr mit spannendem Bier, erklärt uns der Herr launig. Mit Zombie-Filmen kenne man sich allerdings aus, davon kündet auch der Sinnspruch des Firmengründers, der als Brauer in Trinidad (kein Gag) festzustellen pflegte: „Wenn für Helles kein Platz mehr ist, dann kommt Zombräu auf die Erde!“ Na, das lassen wir uns nicht mehrfach sagen, einmal bitte das dunkle Motor Oil und das nach eigenen Worten „abgefahrene“ Roter Baron, eine wilde Kreation, die sechs Monate im Rotweinfass lagert und dabei Geschmack und Farbe desselben annimmt. Hossa! Was eine Melange! Gefallen lassen wir uns auch den Black Cider, eine Mischung aus 60% Bier und 40% Äppelwoi, während der Nicht-Metaller uns erläutert, die Produkte aus dem Hause ZomBräu könne man im hochpreisigen Supermarkt-Segment, in ausgewählten Brauereien und auch Kneipen erwerben. Sicherlich eines der Highlights des ganzen Tages, und eine der feinen kleinen Entdeckungen, für die wir ja hier sind.

Kollege Sebbes klinkt sich nun schon einmal aus, um der erwähnten Geburtstagssause noch beiwohnen zu können, und schnappt sich auf dem Hinausweg noch einen roten Baron und ein paar Maiden-Biere, während wir noch beim Buddelship vor Anker gehen, einer Hamburger Brauerei, die beschwingte norddeutsche Produkte wie Blanker Hans (ein Weißbier, eine Sorte, die es in Hamburg offenkundig schon seit dem 14. Jahrhundert gibt), das Saison (wir kennen uns ja jetzt aus!) Brügge oder das Schwarzbier Kohlentrimmer in der Palette hat. Wir entscheiden uns für das Pale Ale Steelyard und das Pils Mitschnagger, während wir eben das auch noch ausgelassen mit dem Schankmeister tun. Mitten in diesem lustigen Gespräch allerdings gehen um 21.30 gnadenlos die Lichter in der Halle an – so war es angekündigt, aber irgendwie ist die Zeit eben doch im Fluge vergangen. Wir schwingen uns also wieder in den Schüttler-Bus, der uns getreulich wieder an den Ausgangspunkt der Reise führt, und ziehen als Fazit: die Bierszene ist mindestens ebenso facettenreich wie das Reich der Spirituosen, neben Paulaner, Augustiner & Co. gibt es jede Menge Kostbarkeiten zu entdecken – und coole Shirts gab es auch hier.

Bis nächstes Jahr – wir sind wieder dabei!

Apropos Shirts... die Auswertung unserer T-Shirt-Zählung steht ja noch aus... also heute haben wir 2x Motörhead, 1x Stonesour, ein Maiden-Trooperbeer-Shirt, Festivalshirts von NovaRock und Summerbreeze,  1x Accept, 1x Folkstone und 1x Hammerfall im Pubikum erspähen können. Nicht übel :-)